Ich bin kein Feminist, weil kein Medium mehr sicher ist.

Arne machte heute auf einen reißerischen Blogpost der De:Bug mit dem Titel »Ich bin kein Feminist, weil Frauen in der EU dringend mehr auf die Schnauze brauchen« aufmerksam. Wie zu erwarten sammelten sich innerhalb kurzer Zeit kritische Kommentare die bereits kurze Zeit später in einem zarten Rosa eingefärbt wurden.

(Lesbare Version nach dem Bild.)

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Die unreflektierte Wiedergabe großer Zahlen tut mindestens genauso weh. Ich muss kein Feminist sein um Gewalt gegen Menschen anzuprangern. Als Nicht-Feminist fällt es mir aber deutlich leichter anzuerkennen, dass eben jene Studie belegt, dass Frauen auch Opfer von Frauen werden. Bei körperlicher und psychischer Gewalt gegen Mädchen gibt es kaum einen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Für Feministen oft eine blasphemische Wahrheit.

Und leider leider betrachtet der Genderwahn die Probleme nur einseitig. Die polizeiliche Kriminalstatistik weißt 60% männliche Opfer aus. Die Studie um zu belegen, dass Männer keine Opfer werden können fehlt bis heute.

Taugt dann die Schablone »Ich bin Feminist« um sagen zu können: Ich find’s geil wenn Männer auf die Fresse kriegen.

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