FRA Studie zur Gewalt gegen Frauen – Oder »Victim Downplaying« mit Steuergeldern

Es geht um eine Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA).  Mein erster Gedanke war klar. Eine weiter Studie die ausschließlich Frauen als Opfer sieht. Nicht dann nicht nur einfach irgendeine Studie. Nein! Eine Studie die die weltweit größten Erhebung über Gewalt gegen Frauen vorstellt.

Weit häufiger als Frauen werden Männer zum Opfer von Gewalttaten (im öffentlichen Raum stellen sie rund 60 Prozent aller Opfer). Doch die meisten Maßnahmen der Vorbeugung, Beratung und Hilfe stehen in erster Line Frauen zur Verfügung. Wir fordern, die geschlechterspezifische Gewaltopferbetrachtung gleichberechtigt auf männliche Gewaltopfer auszudehnen.
MANNdat e.V.

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2012/Seite 24: 59,9% männliche Opfer (Straftaten gesamt)
67,9% männliche Opfer (Mord und Totschlag)
6,8% männliche Opfer (Straftaten gg. die sex. Selbstbestimmung)
66,5% männliche Opfer (Raub, räuberische Erpressung)
63,5% männliche Opfer (Körperverletzung)
51,5% männliche Opfer (Straftaten gegen die persönliche Freiheit)

Gewalt gegen Männer wird durch solche Studien sowohl politisch als auch in den Medien unsichtbar gemacht. Noch deutlichere Worte findet Wolle in seinem Blogbeitrag: Tag der Opfer-Abo-Zementierung. Aber auch bei Genderama findet sich ein Leser mit einer erschreckenden Analyse.

Was steht in dem Bericht eigentlich drin?

Dass die Studie zugunsten großer Zahlen weibliche Opfer von Straftaten regelrecht verhöhnt wird klar sobald man sich die Untersuchung von Gewalt ansieht.

Fragenkatalog

Fragen zu Erfahrungen vor dem 15. Lebensjahr lasse ich unkommentiert, führe sie aber der Vollständigkeit halber auf.

Nick hat bei »Alles Evolution« den Fragenkatalog ausgegraben:

Sexuelle Belästigung
  • Unerwünschte Berührungen, Umarmungen oder Küsse?
  • Zweideutige/sexuell anzügliche Kommentare oder Witze, durch die Sie sich angegriffen beleidigt fühlten?
  • Unangemessene Einladungen zu einem Rendezvous?
  • Aufdringliche Fragen zu Ihrem Privatleben, durch die Sie sich angegriffen/beleidigt fühlten?
  • Aufdringliche Kommentare zu Ihrem Aussehen, durch die Sie sich angegriffen/beleidigt fühlten?
  • Unangemessenes Starren oder anzügliche Blicke, durch die Sie sich eingeschüchtert fühlten?
  • Jemand schickte oder zeigte Ihnen sexuell eindeutige Bilder, Fotos oder Geschenke, durch die Sie sich angegriffen/beleidigt fühlten?
  • Jemand hat sich unsittlich vor Ihnen entblößt?
  • Jemand hat Sie gegen Ihren Willen genötigt, pornografisches Material anzusehen?
  • Unerwünschte, sexuell eindeutige E-Mails oder SMS, die Sie angegriffen/beleidigt haben?
  • Unangemessene Annäherungsversuche auf den Internetseiten sozialer Netzwerke wie Facebook oder in Internet-Chatrooms, die Sie angegriffen/beleidigt haben?

Einige der Fragen richten sich ganz klar gegen sexuelle Belästigung. Aber die meisten lassen meiner Meinung nach bestenfalls auf eine schlechte Erziehung schließen oder einer Fehleinschätzung der Situation. Aber ob zum Beispiel Umarmungen schon sexuelle Belästigung darstellen? Bei Robin Urban – Rock am Ring IV: Liebe! klingt das doch eigentlich nach einer schönen Idee.

Also wenn Aussehen und Sympathie für den »Täters« eine Rolle spielen. Ja dann wurde ich in meinem Leben bereits mehrfach Opfer sexueller Belästigung. Und das schlimme dabei ist, dass es mir bis heute nicht bewusst war. Einfach nur weil ein anderer Mensch sich den Mut gefasst hat und ein ein- oder zweideutiges Angebot gemacht hat. Jeder Einzelne davon hat ein höfliches Nein ohne jede weitere Erklärung akzeptiert. Oft ging es primär nicht einmal um ein sexuelles Interesse.

Körperliche Gewalt
  • Sie geschubst oder gestoßen?
  • Sie mit der flachen Hand geschlagen?
  • mit einem harten Gegenstand nach Ihnen geworfen?
  • Sie gepackt oder an den Haaren gezogen?
  • Sie mit der Faust oder einem harten Gegenstand geschlagen oder Sie getreten?
  • Ihnen Verbrennungen zugefügt?
  • versucht, Sie zu ersticken oder zu strangulieren?
  • Sie mit einem Messer verletzt oder auf Sie eingestochen, oder auf Sie geschossen?
  • Ihren Kopf gegen etwas geschlagen?

Hier sind die Fragen deutlicher. Darüber darf man aber nicht vergessen, dass die Umfrage Erlebnisse seit dem 15. Geburtstag umfasst. Also eine Zeit in der Sticheleien und auch Raufereien keine Seltenheit sind. Fallen unter harte Objekte eigentlich auch Volley- oder Basketbälle? Dann sollte in Schulen über beliebte Spiele wie Völkerball dringen nachgedacht werden. Schubsen und Stoßen ist in Mannschaftssportarten wie Fußball oder Basketball auch keine Seltenheit.

Psychische Gewalt
  • Versucht hat, Sie davon abzuhalten, Freunde zu treffen?
  • Versucht hat, Ihren Kontakt mit Ihrer Familie oder Verwandten zu beschränken?
  • Darauf besteht, zu wissen, wo Sie sich aufhalten, und zwar so, dass dies über ein allgemeines Interesse hinausgeht?
  • Wütend wird, wenn Sie mit einem anderen Mann/einer anderen Frau sprechen? [Entsprechend dem Geschlecht des Partners]
  • Sie der Untreue verdächtigt?
  • Sie davon abhält, Entscheidungen zu finanziellen Belangen der Familie zu treffen und selbstständig einkaufen zu gehen?
  • Ihnen verbietet, außerhalb des Hauses/der Wohnung zu arbeiten?
  • Ihnen verbietet, das Haus zu verlassen, nimmt Ihnen die Autoschlüssel ab oder schließt Sie ein?
  • Sie vor anderen Leuten herabgesetzt oder gedemütigt hat?
  • Sie unter vier Augen herabgesetzt oder gedemütigt hat?
  • Dinge getan hat, um Sie absichtlich zu verängstigen oder einzuschüchtern, zum Beispiel durch Schreien oder Kaputtmachen von Gegenständen?
  • Sie gezwungen hat, gegen Ihren Willen pornografisches Material anzusehen?
  • Damit gedroht hat, Ihnen die Kinder wegzunehmen?
  • Damit gedroht hat, Ihre Kinder zu verletzen?
  • Ihre Kinder verletzt hat?
  • Damit gedroht hat, jemand anderen, der Ihnen wichtig ist, zu verletzen oder zu töten?
  • Damit gedroht, Sie körperlich zu verletzen?

Verdacht der Untreue? Ernsthaft? Ich sehe ja ein, dass krankhaft eifersüchtige Menschen eine Belastung darstellen. Aber sie sind eben genau das – krank. Aber ansonsten dürfte ein Verdacht eher begründet sein. Auch der erste Punkt ist für mich fragwürdig. Pauschal den Kontakt zu Freunden zu verbieten ist ganz klare psychische Gewalt. Nicht selten kommt es aber vor, dass ein wichtiger Mensch vor einzelnen schädlichen »Freunden« geschützt werden soll. Androhung von Kindesentzug? So ganz ohne Vorgeschichte für mich auch nicht eindeutig ein vorsätzlicher Gewaltakt. Herabgesetzt oder gedemütigt möchte niemand werden. Ich empfinde die Frage aber als recht beliebig, da bereits eine berechtigte Beschwerde über das verbrannte Essen so gewertet werden könnte.

Sexuelle Gewalt
  • Sie durch Festhalten oder durch Zufügen von Schmerzen zum Geschlechtsverkehr gezwungen.
  • Unabhängig von der vorherigen Antwort versucht, Sie durch Festhalten oder durch Zufügen von Schmerzen zum Geschlechtsverkehr zu zwingen?
  • Sie unabhängig davon gezwungen, an irgendeiner Form von sexueller Aktivität teilzunehmen, als Sie nicht wollten oder nicht in der Lage waren, dies abzulehnen.
  • Oder haben Sie sexuellen Handlungen zugestimmt, weil Sie Angst hatten vor dem, was geschehen könnte, wenn Sie sich weigern?

Die letzte Frage ist schon ein wenig wage. Befürchtete Konsequenzen können vielfältig sein. Die Beförderung/den Job nicht bekommen, den Job verlieren oder das Ende der Beziehung. Die Frage stellt klar auf befürchtete Konsequenzen ab und nicht auf angedrohte. Die angedrohten werden durch die vorherige Frage abgedeckt. Ob die Angst berechtigt war oder nicht spielt dabei keine Rolle.

Stalking
  • Ihnen E-Mails, Kurznachrichten (SMS) oder Sofortnachrichten geschickt, die beleidigend waren oder Drohungen enthielten?
  • Ihnen Briefe oder Karten geschickt, die beleidigend waren oder Drohungen enthielten?
  • Sie angerufen und Sie dabei beleidigt oder bedroht oder geschwiegen
  • Beleidigende Kommentare zu Ihrer Person im Internet veröffentlicht?
  • Intime Fotos oder Videos von Ihnen im Internet oder per Handy weiterverbreitet?
  • Vor ihrem Haus, Ihrer Arbeitsstätte oder Schule herumgelungert oder auf Sie gewartet, ohne berechtigten Grund?
  • Sie absichtlich verfolgt?
  • Ihr Eigentum absichtlich sabotiert oder zerstört?

Den Bereich Stalking kann ich so ohne Einwände akzeptieren.

Sexuelle Gewalt (Kinder)
  • seine/ihre Genitalien vor Ihnen entblößt
  • Sie genötigt, vor irgendeiner anderen Person oder für Foto- bzw. Videoaufnahmen oder eine Internet-Webcam nackt zu posieren
  • Ihren Intimbereich – Genitalien oder Brüste – berührt
  • Sie zum Geschlechtsverkehr mit ihm/ihr genötigt
Körperliche Gewalt (Kinder)
  • Sie mit der flachen Hand geschlagen oder an den Haaren gezogen, sodass es Ihnen wehgetan hat?
  • Sie sehr hart geschlagen, sodass es Ihnen wehgetan hat?
  • Sie sehr fest getreten, sodass es Ihnen wehgetan hat?
  • Sie mit einem Gegenstand wie einem Stock, Rohrstock oder Gürtel sehr hart geschlagen, sodass es Ihnen wehgetan hat?
  • mit etwas auf Sie eingestochen oder Sie mit einem Messer verletzt, sodass es Ihnen wehgetan hat?
Psychische Gewalt (Kinder)
  • Ihnen gesagt, dass Sie nicht geliebt werden?
  • Gesagt, dass sie wünschten, Sie wären nie geboren worden?
  • Damit gedroht, Sie zu verlassen oder Sie aus dem Haus der Familie zu werfen?
  • Irgendein Erwachsener: damit gedroht, Sie schwer zu verletzen oder Sie zu töten?
Die Fragen unterliegen dem Urheberrecht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, 2014
Nachdruck – ausgenommen zu kommerziellen Zwecken – mit Quellenangabe gestattet.

Auswertung

Konkrete Zahlen sind dem verlinkten PDF zu entnehmen.  Ich spare mir hier die detaillierte Wiederholung.

Weshalb hat die FRA eine Erhebung über Gewalt gegen Frauen durchgeführt?
Die FRA hat die Erhebung nach Aufforderungen durch die spanische EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2010 und das Europäische Parlament entwickelt, um vergleichbare Daten über geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen zu erfassen.

Das stimmt so leider nicht. Der Bericht ist durchgehend mit Binnen-I gegendert. Lässt also Rückschlüsse zu, dass sowohl männliche als auch weibliche Täter zusammengefasst werden. In der Zusammenfassung wird lediglich in einer kurzen Gegenüberstellung zu körperlicher und sexueller Gewalt wird zwischen männlichen und weiblichen Tätern unterschieden.

Körperliche Gewalt Sexuelle Gewalt
n 7.207 2.296
Männlich 67 97
Weiblich 26 2
Beide 7 0
Keine Angabe 1 0

Diese eine kleine Tabelle verrät uns, dass jede 4. Frau die Opfer von körperlicher Gewalt ist ein Opfer einer Frau ist. Die 97% männlicher Täter bei sexueller Gewalt sind ebenfalls beachtlich.

Zahlen zu anderen Punkten der Studie sind im Hauptbericht zu finden:

Geschlecht in Stalking-Fallen:

  • 63% Männlich
  • 7% Weiblich
  • 8% Beide
  • 22% Keine Angabe

Auch hier ist von zumindest in jedem 5. Fall von einem weiblichen Täter auszugehen.

Psychische Gewalt (Kindheit):

  • 48% Mutter
  • 41% Vater
  • 11% Männlicher Verwandter
  • 7% Stief- oder Pflegevater
  • 9% Weiblicher Verwandter
  • 3% Stief- oder Pflegemutter

Sexuelle Gewalt (Kinder)

  • 51% Unbekannte Männer
  • 25% Männlicher Bekannter, Nachbar
  • 17% Männlicher Verwandter
  • 4% Männlicher Freund
  • 4% Vater
  • 4% Stief- oder Pflegevater
  • 4% Männlicher Lehrer, Arzt, Geistlicher
  • 2% Andere Frauen
  • 1% Weiblicher Verwandter

Mutter, Stief- oder Pflegemutter, Weiblicher Lehrer, Arzt, Geistlicher vorhanden aber geringfügig.

Körperliche Gewalt (Kinder)

  • 55% Vater
  • 46% Mutter
  • 10% Männlicher Verwandter
  • 6% Weiblicher Verwandter
  • 6% Männlicher Lehrer, Arzt, Geistlicher
  • 5% Weiblicher Lehrer, Arzt, Geistlicher
  • 4% Stief- oder Pflegevater
  • 4% Andere Frauen
  • 2% Männlicher Freund
  • 2% Männlicher Bekannter, Nachbar
  • 1% Stief- oder Pflegemutter
  • 1% Unbekannte Männer

Bei Kindern scheint, bis auf sexuelle Gewalt, ein relativ ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern zu herrschen.

Zahlen zu psychischer Gewalt konnte ich leider auch im Hauptbericht nicht finden. Sollte jemand erfolgreicher sein werde ich entsprechende Zahlen gerne nachtragen.

Das überwiegend Männer die Täter sind ist nicht verwunderlich und war zu erwarten. Die Zusammenfassung für die Presse hingegen ist reißerisch, da lediglich auf einen Punkt gesondert eingegangen wird.  Der der Männer zu 97% als Täter identifiziert. Das die Zahlen zu psychischer und körperlicher Gewalt bei Kindern recht ausgeglichen sind wird lediglich in einem kleinen Absatz erwähnt. Der Überhang bei psychischer Gewalt wird verschwiegen. Zusätzlich wird das Bild dadurch verzerrt, dass keine Gewalterfahrungen von Männern beziehungsweise Jungen gegenüber gestellt werden. Der kurze Bericht geht vereinzelt auf die deutlich unterschiedlichen Zahlen bei relativ harmloser Gewalterfahrung ein.

Was hat das jetzt mit »Victim Downplaying« zu tun?

Die prominenten Zahlen der Zusammenfassung im ersten Teil stellen immer die Ergebnisse des gesamten Fragenkatalogs dar. Dadurch ergeben sich teilweise Zahlen die circa 50% über den Zahlen der deutlichen Fragen liegen. Dadurch werden Frauen die ernst zu nehmende Gewalt erfahren haben mit Gewalterfahrungen durch Schubsen, dümmliche Witze oder gar unerwünschte Umarmungen verglichen.

In diesem Zusammenhang muss ich auch noch einmal auf Männer als Opfer von Gewalt zurück kommen. Durch das  Versäumnis die Gewalterfahrungen unabhängig vom Geschlecht zu ermitteln wird man in Zukunft noch öfter Solches lesen dürfen:

Die Pilotstudie „Gewalt gegen Männer“ (Forschungsverbund„Gewalt gegen Männer“, 2004) hat zwar erste Erkenntnisse zur Betroffenheit von Männern in Bezug auf ihre Gewalterfahrungen im gesamten Lebensverlauf erbracht, ist jedoch nicht repräsentativ, und somit nicht verallgemeinerungsfähig.
MANNdat/Stellungnahme des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Hier geht es »nur« um häusliche Gewalt. Männer haben keine Schutzräume. Man muss sogar in Frage stellen ob es für Männer nicht schädlich ist Schwäche zu zeigen – den Männer weinen nicht.

Zum Stichwort Männernotruf oder »Notruftelefon Männer« finden sich überwiegend alte und vermutlich unbrauchbare Seiten. Männerhäuser sucht man fast vergeblich. Auch wenn es in Ketzin/Brandenburg, Berlin und Oldenburg wohl zwei/drei gibt.

Dabei geht es mir zwar auch darum zu sagen: »Auch Frauen sind Täter.« Die überwiegende Anzahl an Gewalttätern stellen aber Männer. Aber gerade Männer werden auch überwiegend zu Opfern dieser Männer und Frauen. Bei der häuslichen Gewalt hält sich, wie auch diese Studie belegt, die Gewalt zwischen den Geschlechtern in der Waage.

Gewalt ist grundsätzlich und in jeder Form abzulehnen. Lasst uns aufhören vom Opfer- und Tätergeschlecht zu sprechen. Jedes Opfer ist ein Opfer zu viel.

Update:
Bei man tau gibt es noch einen sehr lesenswerten Beitrag: Von Monstern und Papageien

Wieder und wieder wird eine Frau gezeigt, die klein im Bild zu sehen ist, sich in eine Ecke oder auf einen Sessel kauert und sich zu schützen versucht – und vor ihr riesenhaft im Bild die Hand eines Mannes, bedrohlich zur Faust geballt, vielleicht auch erhoben.

Dabei wird geflissentlich unterschlagen, dass jede 4. Frau das Opfer einer gewalttätigen Frau wurde.

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10 Kommentare zu “FRA Studie zur Gewalt gegen Frauen – Oder »Victim Downplaying« mit Steuergeldern

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